DCL und BCC

Als Hajo, DJ9MH 2004 seinen Rundbriefartikel mit „Das BCC Contest Logbook“ überschrieb, war das ein beabsichtigter Fehler. Dieser Beitrag soll an die ersten 10 Jahre das DARC CONTEST LOGBOOK und die maßgebliche Mitwirkung von BCC-Mitgliedern erinnern. Es geht auch darum, Geschichte festzuhalten, denn vieles gerät trotz der eigentlich kurzen Zeitspanne recht schnell in Vergessenheit.

Das DCL startete als DARC Contest Logbuch im Jahr 2001. Die „Dotcom“-Blase war gerade geplatzt. Im DARC DX und HF-Funksportreferat herrschte trotzdem eine innovative Atmosphäre. Es ging nicht um Geld, sondern um die Organisation des Contestens. Es wirkten auch viele BCC‘ler mit: Diemar, DL3DXX, war schon über 10 Jahre als Manager des EUDX-Diploms am Werk. Er war es, der die Anfänge der elektronischen Contestauswertung für den WAE-Contest aufbaute. Hajo, DJ9MH, wollte den Weihnachtscontest elektronisch auswerten und hat das damals auch durchgesetzt. Geholfen hat dabei unter anderem Ben, DL6RAI, der 2001 als WAE-Contestmanager begann. Das ist im Detail in Hajos Buch „Feif nein“ nachzulesen.

Contesterlebnisse von DJ9MH (erschienen bei BOD)

Contesterlebnisse von DJ9MH (erschienen bei BOD)

Manfred, DK2OY, war FD-Contest-Manager. Mat, DL4MM, der als P40AA auf 160m aus der Karibik funkt, war als Webmaster mit von der Partie, um die Contestdaten zu ordnen. Ich selbst war Auswerter des KW-Pokals und habe mich um den Logroboter für den WAE-Contest und später für weitere DARC-Conteste gekümmert.

2001 – eine günstige Ausgangssituation
Der Umstand, dass die DX-Diplome des DARC und die Conteste in einem Referat vereinigt waren, kann man als sehr positive Fügung betrachten. Vor allem die Referatstreffen, aber auch das BCC-Treffen Linden (HL3K) und die HAM Radio in Friedrichshafen brachten uns zusammen. Aktuelle Entwicklungen wurden gemeinsam aufgenommen, Ideen diskutiert und umgesetzt. So gab es am dritten Augustwochenende 2001 ein WAEDC-Treffen in Ilmenau, bei dem die Call-Regionen als Multi diskutiert und eingeführt wurden. Eine Entscheidung, die uns noch heute Freude bereitet. Dabei waren DL3TD, DL3DXX, DL6RAI und DL6MHW – also letztendlich 100 % BCC. Gefühlt kam die Tradition vom DARC und die Innovation vom BCC. Bier wurde auch getrunken – ich glaube das hat immer einen positiven Einfluss gehabt.

Zur Jahrtausendwende gab es mit eQSL.cc das erste System, das mit elektronischen QSO-Bestätigungen die Welt verbessern wollte.

eQSL.cc wurde im April 2000 gelaunched

Der QSL-Versand war damals und ist es auch noch heute ein wichtiges Standbein der IARU-Verbände, die sich durch eQSL.cc bedroht fühlten. Die ARRL kündigte deshalb das LOTW an. Sie legten größten Wert auf die Integrität, also Fälschungssicherheit, von QSL-Daten. Aus diesem Grund vergingen von der Spezifikation bis zur Verfügbarkeit des LOTW über zwei Jahre. Durch die Ankündigung und mit dem DXCC im Rücken (das keine eQSL-QSLs akzeptierte) gelang es der ARRL, sich im Verlauf des Jahrzehnts letztendlich doch als Logbuch der Welt zu etablieren.

Unser Ansatz war etwas anders. Als junger SWL hatte ich gelernt, dass

  1. man für Diplome QSL-Karten braucht und dass
  2. QSOs, die im Contest gecheckt werden, auch ohne QSL-Karten als bestätigt gelten

Das DARC-Referat hatte die Contestlogs vom WAE seit 1998 in digitaler Form verfügbar und gleichzeitig einige Leistungsdiplome, die nachgefragt waren und eine hohe, auch internationale Reputation besaßen. Die Idee war also naheliegend, die Contest-QSO „crosszuchecken“, um daraus vorausgefüllte Diplomanträge zu generieren. Gesagt – getan. Große Konzepte wurden zunächst nicht geschrieben, sondern einfach ein Prototyp gebaut. Im Urlaub ist Zeit und Muße und so gab es im Februar 2001 die erste lauffähige Version des „International Contest Logbook“ des DARC. Der Prototyp wurde auf der März-Referatstagung zu später Stunde vorgestellt.

Dabei war auch der legendäre Eberhard Warnecke, DJ8OT der als „Diplompapst“ und Vorsitzender des DARC-Diplomausschusses über die Integrität der DARC-Diplomprogramme wachte. Er stand der Idee aufgeschlossen gegenüber. Einen für mich unerwarteten Kritikpunkt gab es wegen des Namens International Contest Logbook. Das DARC-Referat wollte -anders als die ARRL- nicht ein System zur Beherrschung der Welt betreiben, sondern bescheiden bleiben. So entstand schnell die Idee, als DARC Contest Logbuch (DCL) zu starten. Die Umfirmierung in DARC Community Logbook erfolgte etwa 10 Jahr später.

Frühjahr 2001 – das DCL erblickt das Licht der Welt
Idee und Umsetzung waren noch sehr traditionell. Aus der Datenbank der vorhandenen Contest-QSOs wurde für ein ausgewähltes Diplom ein vorausgefüllter Diplomantrag generiert. Dieser enthielt die geprüften Punkte aus den WAE-Contesten. Der Vorteil lag darin, dass man für viele einfache QSO-Punkte wie EA oder IT9 keine QSL heraussuchen und zur Prüfung vorlegen musste. Die vorausgefüllte Liste sollte dann ausgedruckt und per Hand ergänzt werden. Dadurch konnten wie üblich eher seltene Länder mit QSL-Karten nachgewiesen werden, die dann vom Diplommanager geprüft wurden. Vor allem Hajo, der damals das WAE-Diplom übernahm, war begeistert, machte Verbesserungsvorschläge und Werbung, z.B. in der CQDL (Quelle: CQDL2003) bzw. im BCC-Rundbrief zur HAM Radio 2004.

Etwas problematisch bzgl. WAE-Diplom war, dass wir im WAEDC nur DX-Stationen arbeiten dürfen (Ausnahme RTTY) und deshalb der WAE-Antrag eher für internationale Antragsteller attraktiv war. Das änderte sich aber mit der Hinzunahme der WAG-Daten ab 1998, die Klaus, DL1DTL auf einer CD bereitstellte. Man konnte als aktiver Contester mit dem DCL die Grundstufe des WAE ohne zusätzliche QSLs erwerben. Für das EUDXD und das Europa-Diplom gab es aber auch für DLs viele Punkte. Hajo als aktiver Europa-Diplom Sammler hat es durch DCL-QSOs oft geschafft, die Spitze der Jahreswertung zu erklimmen.

EUD – Die Jahressticker zeigen den Impact der DCL-Punkte

Das DLD, das von einigen als wichtigstes DARC-Diplom bezeichnet wurde, war aber nicht im Referat beheimatet, sondern wurde von der Geschäftsstelle herausgegeben. Es gab dafür Diplomprüfer und Zählkarten – gelebte Amateurfunkbürokratie.

Im Frühjahr 2001 war das DCL im Internet verfügbar und wurde vorsichtig beworben. Damals war das Internet noch langsam und nicht immer und überall zu erreichen. Aus diesem Grund gab es auf der HAM Radio 2001 eine Stand-Alone-Version, mit der man demonstrieren und spielen konnte. Einen PC als Server zu konfigurieren, war damals problemlos möglich – mobiles WLAN hingegen weitgehend unbekannt.

Die Erfahrungen wurden dann auf der Oktober-Tagung des Referats diskutiert (Quelle: DL3TD 2001). Es gab die Meinung, einer großen Sache auf der Spur zu sein. Die Bildung einer Projektarbeitsgruppe wurde vorgeschlagen die auch den DARC- Amateurrat und den DARC-Vorstand mit einbeziehen sollte. Auf der HAM Radio 2002 gab es nach der eher geheimen Vorführung 2001 eine offizielle Präsentation. Das DCL lief ohne großes Aufsehen. Contest-QSOs kamen hinzu. Es wurden Anträge gestellt und geprüft. Contester, die auch Diplomsammler waren, hatten einen Nutzen.

Kleine Arbeitsgruppe – große Ideen
Die Arbeitsgruppe zusammenzustellen war nicht einfach. Vom DARC-Vorstand war Hardy, DL3KWF, sofort dabei. Im Amateurrat fand ich keinen Ansprechpartner. Bei einem Treffen der Projektgruppe 2003 (DL3KWF, DJ9MH, DL6MHW) in Leipzig wurden spannende Ideen entwickelt, die dann in einem Projektantrag mündeten. Z.B. hatten wir den DARC-QSL-Service, wie wir in heute kennen, schon damals spezifiziert.

iQSL: Entwurf des DARC-QSL-Druck-Service (Quelle: AGIQSL 2002a)

Global-QSL brachte einige Jahre später ein solches System an den Markt und verdiente Geld damit. Das hätte auch der DARC machen können. Da eine solche Software-Entwicklung mit Kosten verbunden ist, wurde das Projekt dem DARC-Amateurrat vorgeschlagen. Der Arbeitsname DARC Compact Logbook/DCL2 verschwand aber wieder.

Inzwischen war die ARRL aktiv geworden und hatte etwa zwei Jahre nach der Ankündigung das LOTW an den Start gebracht. Bernd, DF3CB, schrieb einen Artikel für den FUNKAMATEUR. Um zu zeigen, dass auch der DARC ein ähnliches schon seit über einem Jahr laufendes System bereitstellt, konnte ich neben Bernds Artikel einen DCL-Artikel platzieren (Quelle: DL6MHW2003).

Nicht beachtet hatte ich, dass von einigen DARC-Oberen der FUNKAMATEUR als gefährliche Konkurrenz betrachtet wurde. Das wirkte sich später in bei der Behandlung des DCL2-Projekts im Amateurrat aus. Sachen gibt´s…

Ein umfangreicher Antrag wurde formuliert (Quelle: AGIQSL 2003b), der nicht angekommen ist. Der Antrag zum DCL2 wurde 2004 an die Herbst-Mitgliederversammlung des DARC aber durch einen Minimalantrag ersetzt und nicht wirklich diskutiert. Das Ergebnis war die grundsätzliche Anerkennung von DCL-QSLs für DARC-Diplome (Quelle: AR 2004). Diesen Beschluss hat der DARC übrigens 2024 durch DF20DCL als 20. Geburtstag des DCL gefeiert.

Freilich war es für die Arbeitsgruppe sehr enttäuschend, denn die vielen Idee (u.a. DARC-QSL-Service) verpufften. Hier hätte der DARC echt Geld verdienen können. Der Amateurrat war nicht interessiert und konnte das Potenzial nicht erkennen. Gelernt habe ich, dass lange Anträge mit detaillierten Begründungen nicht gelesen werden. Aber das ist nicht nur im Amateurrat so.

Wir haben also kleine Brötchen gebacken und das DCL als Hobby und Experimentiersystem genutzt. So wurde die Datenbasis vergrößert. Alle DARC-KW-Contest wurden eingespielt. Thomas, DK3DUA, hat die Datenbank kräftig aufgeräumt. Die Unterstützung des DLD war eher schleppend – ein Amateurratsbeschluss reicht halt nicht, um Sachen umzusetzen. Es muss auch jemand die Arbeit machen.

BCC-Buffet und LOTW
Ein großer Schritt war die Einbeziehung des LOTW. Auch hier war der BCC mit am Werk. Es gab einige offizielle Anfragen an die ARRL, ob QSO-Daten ausgetauscht werden könnten. Die Anfragen wurden nicht beantwortet – wahrscheinlich wurden sie nicht verstanden und man hatte andere Probleme. Auf der HAM Radio 2006 kam es dann beim BCC-Buffet in der Schlange vor dem Buffet zum produktiven Austausch. Lothar, DL3TD, brachte mich mit NN1N zusammen. Ich erklärte Dave kurz das Problem. Es gab ein schnelles OK („Macht doch, wir haben nichts dagegen“) und einen Hinweis, auf die Beschreibung der Schnittstelle. An DCL-Daten war die ARRL nicht interessiert – auch OK.

Auch gab es zunehmend Open-Logs. Gerade die CQ-Conteste bringen jedes Jahr viele QSLs in die DCL-Datenbank.

Neuentwicklungen und Unbekanntes nach 2009
Im Jahr 2009 wurde das DCL neu programmiert. Die folgenden Jahre brachten viele Fortschritte. Für die Diplom-Manager gab es ein Backend, das den ganzen Diplom-Herausgabeprozess unterstützte. Neue Diplome kamen hinzu, z.B. auch solche der DIG und einzelner Distrikte/OVs. Die Dateneingabe durch den Import von ADIF-Dateien auf normale QSOs war möglich. Diplome können vollständig im DCL beantragt und herrausgegeben werden.

Diplom-Manager Sicht im DCL ab 2009

Es war auch möglich, mit dem „allgemeinen“ GCR-Antrag beliebige Diplome mit DCL-QSLs zu beantragen. Eine Möglichkeit, die nach wie vor genutzt wird.

Seit 2011 gibt es PDF-Diplome, die Geld und Papier sparen. Der Paypal-Prozess wurde implementiert und ersetzte die damals umständliche Bezahlung von Diplomen. Hierzu wurde übrigens „ohne Beschluss“ das EU27A-Diplom erfunden, das nur einen Monat laufen sollte. Nach 100 herausgegebenen Diplomen hat das DARC-Referat aber entschieden, das Diplom weiter herauszugeben.

Das EU28A – war der Nachfolger des EU27A bis zum Brexit und wird heute als WA-EU weitergeführt.

Auch der Name des DCL hat sich geändert. Contest wurde durch Community ersetzt, um auch Interessenten anzusprechen, die keine Contester sind. Ja auch solche Menschen gibt es 😉. Mit dem DML, das stand für DARC-Mitglieder-Logbuch, kamen Funktionen zum normalen Logging hinzu. Etliche OMs und YLs nutzen das DCL/DML auch als primäres Logbuch. Viele haben freilich ihr eigenes originäres Logbuchprogramm.

Einige Innovationen sind aber nicht in der Öffentlichkeit angekommen. Die implementierte Transceiversteuerung und die Anbindung von DX-Clustern blieben ein geheimes Feature. Auch die Bereitstellung von QSL-Karten-Druck mit QR-Code und die DCL-Funktion zum Lesen der QR-Codes (mit einem Piep war der Haken im DCL gesetzt) sind vergessen. Das lag auch daran, dass ich kein ernsthafter QSLer und auch kein ernsthafter Diplom-Sammler bin.

So geht es sicher auch vielen BCC-Mitgliedern. Einige haben durch die WRTC-Diplome einen Zugang zum DCL gefunden. Mit den WRTC-Diplomen konnten wir einige tausend Euro an Spenden generieren. Das WABCC40 wurde von Dietmar, DL3DXX, im Jahr 2023 im DCL umgesetzt. Viele BCC-Mitglieder haben für das Diplom gefunkt und es gab einen schönen Geburtstagswettbewerb. Diesmal war ich Diplommanager und dank der Kenntnisse der DCL-Interna konnten die Leadboard unkompliziert programmiert werden und den Diplom-Contest befeuern.

Dieser Antrag kam am 31.12.2023 – ein schöner Abschluss.

Quo Vadis
Dietmar ist nicht mehr im DCL-Team, was mir einige Sorgen macht. Er hatte in den letzten Jahren gemeinsam mit Nils, DH0HAN, die Software stark aufgeräumt und auch viele Verbesserungen eingebaut. Genaueres ist über seine Demission nicht öffentlich bekannt.

Es gibt ein DCL-Team, das seit 5 Jahren das neue DCL (DCLnext) entwickelt. Sichtbar und öffentlich bejubelt ist nur das DARC-Wavelog als Web-Logbuchprogrammm, das aber keine DARC-Diplome kennt und auch nicht auf die DCL-Datenbank zugreift. Auch hier ist vieles geheim. Zu hoffen ist, dass das funktionierende „alte“ DCL zumindest noch so lange läuft, bis das neue vollständig ist. Ein diesbezüglicher Antrag an den Amateurrat 2025 wurde nicht behandelt. Fragen zum Stand des DCLNext-Projektes werden nicht beantwortet.

Ich selbst bin mit fünf Jahren Vorankündigung nach der Aufspaltung des alten Referats in den Contestbereich (DARC-Referat Contest) gewechselt und betrachte die Entwicklungen zunehmend mit Sorge, hoffe aber, das alles gut wird.

Zusammenfassung
Der Beitrag schildert den Anfang des DCL und die Mitwirkung von BCC-Mitgliedern. Die Entwicklungen nach 2009 werden hier nur kurz reflektiert und müssen an anderer Stelle genauer beschrieben werden. Viele Aspekte geraten in Vergessenheit – wie die Feier des 20. DCL Geburtstags durch das DX-Referats im Jahr 2024 belegt. Inwieweit die Rückbesinnung auf Contest-QSOs und damit auf ein echtes DARC CONTEST LOGBUCH sinnvoll ist, muss die Zukunft zeigen. So ist das von Chris, DL1MGB, immer mal beworbene Suffix-Diplom eine interessante und umsetzbare Idee. Aber auch ein Jahres-OV-Diplom (eine Art DLD), das aus DARC-Contesten gespeist wird, könnte Funksport und Aktivität fördern. Die Zukunft ist letztendlich das, was wir gemeinsam draus machen.

Quellen
[CQDL 2003] Michael Höding (DL6MHW) und Hajo Weigand (DJ9MH), Das DARC Contest Logbuch (DCL), CQDL 2003, Heft 7, S. 518

[DL3TD 2001] Lothar Wilke (DL3TD) Bericht zur Oktobertagung des DX und HF-Funksportreferat: Webseite des DX-Referats des DARC: https://www.darc.de/der-club/referate/dx/messen-und-tagungen/tagungen/#c217230

[AGIQSL 2003a] AG Internet QSL, Gedanken zum QSL (Funkverbindungs-Bestätigungs) –Service. Oktober 2003 (Draft) , https://confluence.darc.de/download/attachments/252280836/internet-qsl.pdf

[DL6MHW 2003] Michael Höding (DL6MHW), Das DARC-Contest-Logbuch – die erste E-QSL des DARC, FUNAMATEUR 2003, Heft 9, Seite 881

[AGIQSL 2003b] AG Internet QSL, Antragsentwurf für den Vorstand:  Etablierung der DARC-iQSL als neuer Service https://confluence.darc.de/download/attachments/252280836/AntrDesVorstandMV2003.pdf

[AR 2004] Protokoll der AR-Versammlung in Espenau im November 2004 https://www.darc.de/der-club/vo-ar/ar/